Bist du bei dir?

Als ich mich 2024 überraschend in die Insel Rügen verliebt habe, kam mir die Natur dort wie ein Wunder vor: sanfte Hügel, Felder und Wälder, kleine unbefestigte Straßen, die ein Dorf mit dem nächsten verbinden.

Manchmal fühlt es sich für mich an, als wäre ich kurz aus der Realität geschoben. Und obwohl nichts in diesem Moment nach „Insel“ aussieht, ändert sich alles, sobald ich in die Nähe der Küste komme und das Meer sehe.

Diese Magie beginnt für mich schon auf dem Weg: Wenn ich über die Brücke fahre und den Alltag hinter mir lasse, kribbelt es im Bauch – als würde der Körper sofort verstehen: Jetzt darfst du loslassen.

In diesem Moment bin ich bei mir.

Dieses Gefühl liegt oft verborgen in uns und wird vom Alltag überlagert. Mein Marderhund steht für dieses Glück: verwurzelt sein, ankommen, loslassen. Er lebt im Verborgenen, ist fremd und doch erstaunlich selbstverständlich in dieser Landschaft – als wäre er immer Teil davon gewesen.

Er nimmt sich seinen Raum, steht für sich ein und passt sich nur so weit an, wie es nötig ist.

 

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